28. November 2022

Billigflieger Ryanair zurück

 Billigflieger Ryanair kehrt nach Teneriffa und Lanzarote zurück

Der irische Billigflieger Ryanair will zwei der geschlossenen Basen auf den Kanarischen Inseln reaktivieren. Künftig könne es sein, dass auch Gran Canaria und weitere Destinationen wieder mit einer eigenen Basis bedacht werden, hieß es. Gewerkschaften kritisieren Airline und Politik.


Foto: Teneriffa News

Zwei Ryanair-Maschinen auf dem Flughafen Teneriffa-Süd.

Bei der Präsentation gab sich Ryanair gönnerhaft: „Wir freuen uns, mehr als 400 Millionen Euro in die Kanaren zu investieren“, sagte der DACH-Chef von Ryanair, Eddie Wilson, bei der Bekanntgabe. Bis zum Sommer 2023 wolle man „nicht nur eine, sondern zwei neue Basen eröffnen“, hieß es weiter.

Die Neueröffnungen auf Lanzarote und Teneriffa seien „fantastische Neuigkeiten für diese beiden Urlaubsregionen, die Millionen von Touristen anziehen, die auf der Suche nach günstigen Tarifen und einer unglaublichen Auswahl sind“, fuhr der Ryanair-Vertreter fort.

Nach der Ankündigung zur Wiedereröffnung im Süden Teneriffas und auf Lanzarote zum Sommerflugplan 2023 wolle man im weiteren Verlauf vielleicht mehr Standorte eröffnen. Im Gespräch sind Basen an Teneriffas Nord-Flughafen sowie auf Gran Canaria und La Palma. Als frühstmöglicher Zeitpunkt dafür gilt der Winterflugplan 2023/24. Allerdings gibt es derzeit keine konkreten Anhaltspunkte für eine Umsetzung.

Gewerkschaft kritisiert Ryanair und Kanaren-Regierung

Was Wilson bei der Präsentation nicht vertiefte: Keine zwei Jahre zuvor waren alle Ryanair-Basen auf den Kanarischen Inseln geschlossen worden. Damals sei der Billigflieger nach Aussagen der Gewerkschaft USO Zahlungen in Millionenhöhe bei den ehemaligen Mitarbeitenden schuldig geblieben

Die Gewerkschaft hatte Kanaren-Präsident Ángel Víctor Torres dazu aufgerufen, die „Image-Wäsche“ des Billigfliegers nicht zu unterstützen. Jairo Gonzalo, Organisationssekretär der USO auf den Kanarischen Inseln und ehemaliger Mitarbeiter der Fluggesellschaft am Flughafen Teneriffa Süd, sagte: „Von unserer Gewerkschaftsorganisation begrüßen wir Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen.“


Allerdings, so Gonzalo weiter, werde das Regierungspräsidium „als Propagandakulisse benutzt, um ein ‚Low-Cost‘-Modell zu loben das auf öffentlicher Hilfe und Arbeitsplatzunsicherheit beruht“. Ryanair würde „die Kanarischen Inseln verlassen, sobald sie den Geldhahn schließen“, sagte der Gewerkschafter. Damit spielte Gonzalo auf mögliche finanzielle Anreize für die Airline durch die Kanarischen Inseln an.

Politik lobt Ryanair für Rückkehr auf die Kanaren

Torres sagte bei der gemeinsamen Präsentation mit Vertretern des Billigfliegers: „Heute ist einer dieser Tage, an denen wir viel glücklicher ins Bett gehen.“ Tourismusministerin Yaiza Castilla erklärte zudem, dass die Fluggesellschaft auf die Anreize des spezifischen Flugentwicklungsfonds für La Palma zugreifen könne und die kanarische Exekutive die Werbeausgaben mit dem Unternehmen teilen werde.


Ryanair kündigte an, insgesamt 70 Flugverbindungen mit den Kanarischen Inseln zu betreiben. Sechs davon sollen neu geschaffen werden. Es solle wöchentlich 520 Flüge geben, wodurch 120 Arbeitsplätze geschaffen würden.

Ryanair wolle dadurch mehr als zwei Millionen Touristen pro Jahr auf die Kanarischen Inseln bringen. Bis zum Geschäftsjahr 2026 wolle man 225 Millionen Fluggäste von oder nach Spanien befördern, hieß es.

Quelle: teneriffa-news.com

Britische Fussballfans wilde Strassenschlacht

Fans von England und Wales liefern sich wilde Straßenschlachten auf Teneriffa

Engländer und Waliser sind auf Teneriffa heftig aneinandergeraten. In zwei aufeinanderfolgenden Nächten prügelten sich die Anhänger beider Lager. Es besteht ein Zusammenhang zur Fußball-WM in Katar.

Fans aus England und Wales liefern sich in Costa Adeje auf Teneriffa wiederholt Straßen-Schlägereien.


Am Dienstag kommt es zum Showdown zwischen England und Wales. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar treffen beide Nationen aufeinander. Aufgrund der günstigen Preise auf den Kanaren und auch wegen des Alkoholverbots in Katar haben sich viele Fans dazu verabredet, die WM gemeinsam an anderen Orten zu schauen.

Tausende Anhänger beider Mannschaften treffen so derzeit auch auf Teneriffa aufeinander. Im Süden der Ferien-Insel gibt es zahlreiche Sport-Kneipen und Pubs, die die WM in Katar übertragen. Bevor es am Dienstag (19 Uhr kanarischer Zeit) zum Showdown kommt, gerieten die beiden Fan-Lager gleich mehrfach aneinander.

England-Fans nach Unentschieden gegen USA bedient

Video zeigt Schlägerei zwischen Engländern und Walisern auf Teneriffa

Videos in Sozialen Netzwerken zeigen, wie sich Fans aus England und Wales wilde Straßen-Schlägereien liefern. Teilweise sind die Schläger oberkörperfrei zu sehen, dazwischen tragen einige Personen englische oder walisische Trikots

Quelle: teneriffa-news.com 

Anmerkung Red Line:

Alle sofort in den nächsten Flieger Richtung Heimat und lebenslanges Inselverbot

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