27. September 2022

Strandnahe Ferienwohnung Las Americas

 Strandnahe Ferienwohnung Las Americas mit beheiztem Pool, Kinderpool

ID7489



https://www.ferienwohnung-ferienhaus-teneriffa.de/2022/09/27/strandnahe-ferienwohnung-las-americas-mit-beheiztem-pool-kinderpool-id7489/

Eine Woche ab 558,00€
inklusive Endreinigung und NK


  • Personen: 2
  • Schlafzimmer: 1
  • Badezimmer: 1
  • Größe ca. 60m²
  • Internet
  • Pool

In Playa de las Américas, im sonnigen Süden von Teneriffa, liegt diese Ferienwohnung in einer gepflegten Wohnanlage, die sich direkt in erster Meereslinie befindet. Über direkt an der Anlage entlang laufenden Promenade erreichen Sie sowohl die vielen schönen Badebuchten der Costa Adeje, als auch jede Menge abwechslungsreicher Gastronomie. Einkaufsmöglichkeiten gibt es ebenfalls in Hülle und Fülle.

Zur Wohnanlage gehört im Außenbereich ein Gemeinschaftspool, der dank Poolheizung auch im Winter ohne Probleme genutzt werden kann. Ein Kinderbecken ist hier ebenfalls vorhanden und Sonnenliegen stehen bereit.

Zur Ferienwohnung in Las Américas gehört ein möblierter Balkon, der in Richtung des Palmengarten ausgerichtet ist. Nach Links liegen das Meer und die Nachbarinsel La Gomera. Sowohl vom Wohnzimmer, als auch vom Schlafzimmer aus gibt es einen Zugang.

Ausstattung
  • Pool
  • Internetzugang
  • deutsches TV
  • Waschmaschine
  • Geschirrspüler
  • Mikrowelle
  • Nur für Nichtraucher

Die 60 m² große Ferienwohnung in Playa de las Américas bietet mit einem Schlafzimmer und einem Badezimmer Platz für zwei Personen. Diese finden im Schlafzimmer ein gemütliches und großes Himmelbett in den Maßen 180 x 200 cm. Sollten Sie in Ihrem Urlaub einfach mal liegen bleiben wollen, finden Sie dort auch einen Flachbildfernseher. Ein großer Einbauschrank sorgt dafür, dass genügend Stauraum für die mitgebrachte Garderobe vorhanden ist.

Ein weiterer Fernseher befindet sich im Wohnbereich der Ferienwohnungen. Dort stehen obendrein ein bequemes Sofa und ein Couchtisch. Deutsche Programme sind ebenso vorhanden, wie auch Internet über W-Lan. An zu heißen Tagen können Sie dank Deckenventilator für eine angenehme Luftzirkulation sorgen.

Die Küche ist offen und wird durch einen Tresen samt kleinem Tisch und Stühlen vom Wohnbereich getrennt. Hier finden Sie alles, was zum Kochen und Essen gebraucht wird. Neben einem Herd mit vier Kochfeldern, einer Mikrowelle und einem Kühlschrank mit Gefrierfach gibt es hier auch einen Wasserkocher, eine Kaffeemaschine, ein Toaster und natürlich ausreichend Besteck, Geschirr und Kochutensilien. Eine Geschirrspülmaschine ist ebenfalls vorhanden.

Das Badezimmer ist mit dem WC, einem Waschtisch und einer Duschkabine, sowie einem Bidet ausgerüstet. Ein Fön ist bereits vorhanden und muss nicht mit in den Urlaub genommen werden.

  • Bettwäsche, Handtücher und Geschirrtücher werden gestellt
  • W-Lan
  • Deutsche TV Programme
  • Ventilator
  • Musikanlage
  • Doppelbett 180 x 200
  • Geschirrspülmaschine
  • Poolbereich
  • Erste Meeresreihe
  • Strandnah

Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe
In der Nähe gibt es viele Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und auch ein interessantes Nachtleben.

Strände in der Umgebung
Playa de las Cuevitas | Playa del Bobo | Playa de Fañabe | Playa el Camisón | Playa del Duque | Playa de la Enramada | La Caleta (FKK) | Playa del Puertito | Playa el Pinque | Playa de Ajabo

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Betrunkener Brite pinkelt in Flieger

 Betrunken im Kanaren-Flieger: Brite uriniert auf Sitz

Die Maschine wurde wegen des betrunkenen Fluggastes zur portugiesischen Insel Porto Santo umgeleitet.



Wegen eines betrunkenen Fluggastes musste ein Kanaren-Flieger von Manchester mit Ziel Teneriffa am Sonntag (18. September) nach Porto Santo (Portugal) umgeleitet werden. Der Mann habe an Bord des Abendfluges angefangen rumzuschreien und den Rest der Passagiere zu beleidigen. Wie ein anderer Fluggast dem Liverpool-Echo mitteilte, hatte der Flieger Verspätung, sodass mehr Zeit zum Trinken blieb.

Der Typ soll so wild gewesen und immer wieder aufgestanden sein. Die Ryanair-Crew habe den Mann daraufhin mehrfach aufgefordert, höflich und ruhig auf seinem Platz zu bleiben. Dies habe der Mann aber vollkommen ignoriert. Als er dann darum bat, auf die Toilette zu gehen und ihm gesagt wurde, er könne nur gehen, wenn er ruhig sei, stand er auf, öffnete seinen Hosenstall und urinierte auf den Sitz.

Nachdem einer der Piloten dann per Lautsprecher mitteilte, dass der Flug umgeleitet wird, wurde der Mann noch aggressiver. Es kam zu einer Schlägerei mit anderen Passagieren. Als die Maschine dann landete, wartete bereits die Polizei und eskortierte alle beteiligten Passagiere aus der Maschine. Danach setzte der Flieger seinen Flug nach Teneriffa fort.

Quelle: kanarenmarkt.de

26. September 2022

Bilanz Tropensturm Hermine

 Unwetter-Bilanz: So hat Tropensturm Hermine die Kanaren getroffen


Umgestürzte Bäume, Überschwemmungen und zahlreiche Flugausfälle: Tropensturm Hermine hat auf den Kanaren für das vorhergesagte Chaos gesorgt. Doch die Inseln waren gut vorbereitet.

Bildquelle: Cecopal
Tropensturm Hermine hat auf den Kanaren für Zerstörung und mehr als 1400 Einsätze gesorgt.

Ab Mittag beginnen die Aufräumarbeiten auf den Kanarischen Inseln. Tropensturm Hermine gilt dann als durchgezogen und die maximale Alarmstufe wird aufgehoben. Viel war vor dem Eintreffen des Zyklons befürchtet worden. Doch die hohen Sicherheitsvorkehrungen wehrten das Schlimmste ab. Aktuelle Fotos finden Sie am Ende des Beitrags.

252 Flüge sind aufgrund des starken Windes gestrichen worden. 38 weitere Verbindungen mit den Kanarischen Inseln wurden umgeleitet, wie beispielsweise Tuifly-Flug 2262. Die Maschine war von Hannover nach Gran Canaria gestartet und musste nach einem gescheiterten Landeversuch auf der Kanaren-Insel mehrere Kreise fliegen, bevor sie schließlich nach Fuerteventura weitergeleitet wurde.

Die meisten Flugverbindungen fielen dennoch auf Teneriffa aus. Mehr als 100 gestrichene Flüge meldete der spanische Airport-Betreiber Aena auf den beiden Flughäfen der Kanaren-Insel.

Wirbelsturm auf den Kanaren: Feuerwehr meldet 1400 Einsätze

Sturm Hermine hatte die Kanarischen Inseln bereits am Samstag mit ersten Ausläufern getroffen. Seither galt zunächst Alarmstufe Gelb, die dann schnell auf die höchste Warnstufe korrigiert worden war.

Dennoch meldeten die Behörden, dass es keine schlimmeren Verletzungen oder gar Todesfälle gab. In Summe wurden bisher rund 1400 Einsätze von Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz gezählt.

Besonders aufgrund der ausbleibenden Personenschäden ist die Bilanz des Unwetters über den Kanaren tendenziell eher positiv. Denn insbesondere für die Landwirtschaft und die zuletzt dauerhaft leeren Stauseen der Inseln brachte Hermine dringend benötigen Niederschlag.

Unwetter über den Kanaren: „Ein Segen“

„Der Regen, der bis heute gefallen ist, war außergewöhnlich für das Land“, teilten Vertreter der Landwirtschaft übereinstimmend mit dem Präsidenten der Insel La Gomera, Casimiro Curbelo, mit. Der zunächst gefürchtete Zyklon hatte der kleinen Insel nicht die erwartete Zerstörung, sondern vor allem Hunderttausende Liter Wasser gebracht. Ansonsten sei es überwiegend ruhig und bei präventiven Sperrungen ohne größere Zwischenfälle geblieben, berichtete Curbelo.

Ángela Delgado, Präsidentin des kanarischen Verbandes der Landwirte, sprach von „einem Segen“ für die Landschaft. „Dieses Wasser ist sehr gut für den Anbau der Kartoffel-Winterernte und auch für die neuen Bananenplantagen auf La Palma, wo bisher das Wasser mit Eimern zu den Pflanzen getragen werde musste.“

Unwetter: Teneriffa meldet Hunderte Schäden

Natürlich kam es auch zu Schäden. Diese seien insbesondere in den Morgenstunden des Sonntag entstanden, hieß es seitens der Einsatzzentralen auf den einzelnen Kanaren-Inseln. Dazu zählen insbesondere auf Teneriffa mehrere Verkehrsunfälle.

Neben typischen, mit dem Sturm einhergehenden Unfällen, gehörten auch Felsabgänge zu den Auslösern. So wurde bei der Gemeinde Los Realejos auf Teneriffa ein Auto unter einem großen Felsen zertrümmert, der sich von einem Hang gelöst hatte. Verletzt wurde auch dabei niemand.

Es blieb der spektakulärste mehrerer Zwischenfälle mit von Abhängen rutschendem Gestein auf den Kanaren. Die weiteren Einsätze hatten mit großen Wassermassen, die seither aus den Bergen in Richtung Meer fließen, zu tun. Insbesondere rund um El Rosario und La Laguna wurden Stromleitungen von den entstandenen Flüssen und in ihnen mitgerissenen Materialien zerstört.

Besonders von Strom-Problemen und ausgefallen Ampeln waren zudem in der Folge auch die Hauptstadt Santa Cruz und San Juan de Rambla betroffen. Ansonsten galten umgestürzte Bäume und Überschwemmungen auf nahezu der gesamten Insel Teneriffa als Hauptprobleme.

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